Andrea Tippel
Ein verwobenes Leben: Die introspektive Welt der Andrea Tippel Andrea Tippel, geboren 1945 in der malerischen Schwarzwaldstadt Hirsau und verstorben 2012 in Berlin, war eine Künstlerin, deren Werk sich einer einfachen Kategorisierung entzog. Ihr Weg war kein direkter Aufstieg durch traditionelle Kunstschulen; vielmehr war es ein mäandernder Pfad, geprägt von Studien in Schauspiel, Philosophie und Psychologie – Diszipllinen, die das zutiefst persönliche und konzeptionell reiche Wesen ihrer Schöpfungen maßgeblich beeinflussten. Als eines von drei Schwestern aufgewachsen, mit Eltern, die beide…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Andrea Tippel, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.