Christoph Weiditz
Christoph Weiditz: A Renaissance Medalist Bridging Naïve Charm and Mannerist Complexity Christoph Weiditz (b. ca. 1500, Freiburg im Breisgau, d. 1559, Augsburg) stands as one of the four foremost German medallists of the Renaissance—a testament to his exceptional skill in capturing both psychological nuance and artistic innovation during a pivotal period in European art history. Alongside Hans Schwarz, Friedrich Hagenauer, and Matthes Gebel, Weiditz achieved renown for his ability to imbue metal discs with profound expressive power, elevating portraiture beyond mere likeness into a vehicle f…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Christoph Weiditz, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.