Daniel T. Cowell
Daniel T. Cowell: Pionier der Hollywood-Porträtkunst und Bürgerkriegsfotografie Daniel T. Cowell (1831-1890) gilt als eine zentrale Figur in den Annalen der amerikanischen Fotografie und ist insbesondere für seine Beiträge zur Dokumentation des Glamours von frühem Hollywood sowie zu eindringlichen Darstellungen der Konföderation während der Bürgerkriegszeit bekannt. Geboren in Philadelphia, Pennsylvania, begann Cowells künstlerische Reise mit einer Lehre bei George Daniell, einem gefeierten Fotograf aus Richmond, Virginia, der sich als einer der führenden Vertreter der Carte-de-visite-Fotogr…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Daniel T. Cowell, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.