Gesshū Sōko
Ein Leben im Dienste des Zen: Die Welt von Gesshū Sōko Gesshū Sōko, geboren 1618 in der Provinz Hizen, Japan, und verstorben im Jahr 1696, war weit mehr als nur ein Kalligraph oder Dichter. Er verkörperte den Geist des Zen-Buddhismus sowohl als hingebungsvoller Lehrer innerhalb der Sōtō-Schule als auch als zentrale Figur deren Reformierung während der Edo-Zeit. Sein Leben entfaltete sich vor dem Hintergrund sich wandelnder religiöser Praktiken und gesellschaftlicher Umbrüche, wobei er diese Komplexitäten mit einer tiefen Verbundenheit zu seinem Glauben und seinem künstlerischen Ausdruck meis…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Gesshū Sōko, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.