Giuseppe Obici
Giuseppe Obici: Ein Visionär des Barock Giuseppe Obici (geb. 1807 in Spilamberto, gest. 1878 in Rom) gilt als eine bedeutende Gestalt der italienischen Barockkunst, besonders berühmt für seine monumentalen Fresken, die San Sigismondo in Cremona und San Giuseppe di Castello in Venedig schmücken – Meisterwerke, welche die Pracht und den spirituellen Eifer jener Epoche verkörpern. Geboren in Spilamberto, Emilia-Romagna, widmete sich Obici zunächst der Bildhauerei, bevor er seine Leidenschaft der Malerei verschrieb. In Rom errichtete er ein Atelier, in dem er sein Handwerk perfektionierte und fr…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Giuseppe Obici, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.