Gwendolyn Rosetta Morris
Frühes Leben und Ausbildung Geboren: 17. Januar 1904, Südaustralien, Australien Eltern: Hugh Allan Morris und May Gwendolyn Russell Sie wuchs in einer wohlhabenden Familie auf, die ihre künstlerischen Bestrebungen tatkräftig unterstützte. Im Jahr 1923 reiste sie für sechs bis sieben Monate nach England, wo sie fremde Kulturen und Landschaften kennenlernte, die ihre Kunst später maßgeblich beeinflussen sollten. Nach ihrer Rückkehr nach Australien reiste sie 1925 erneut nach England. Dort studierte sie die Fotografie am London Polytechnic. Berufliche Laufbahn und künstlerischer S…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Gwendolyn Rosetta Morris, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.