Heinrich Bunting
Heinrich Bunting & Jacobus Lucius: Cartographer of Faith Heinrich Bunting, ein Name der vielleicht weniger bekannt ist als der seiner Zeitgenossen in der pulsierenden Welt des 16. Jahrhunderts deutscher Kunst und Theologie, steht dennoch als eine außergewöhnlich einzigartige Figur da. Geboren im Jahr 1545 in Hannover, war er nicht nur Pfarrer oder Theologe; er war ein Innovator, der die strenge wissenschaftliche Bibelschule mit der aufkeimenden Kunst der Kartographie verband und so das bemerkenswerte “Itinerarium Sacrae Scripturae” – ein Reisebuch durch Heilige Schrift, dargestellt in exquis…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Heinrich Bunting, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.