Jean Fautrier
Maurits Cornelis Escher: Der Architekt unmöglicher Welten Maurits Cornelis Escher (1898-1972) bleibt eine der gleichermaßen erfinderischen wie beständigen Figuren in der Geschichte der grafischen Kunst. Weit mehr als nur ein Grafiker war er ein visueller Mathematiker, ein Meister der Perspektive und ein Entdecker der äußersten Grenzen der Wahrnehmung. Seine komplexen Holzschnitte, Lithografien und Mezzotinten faszinfierten das Publikum mit ihrer paradoxen Schönheit – Welten, die der Logik zu widersprechen schienen und dennoch ein tiefes Gefühl von Ordnung und Harmonie besaßen. Zeitweise sein…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Jean Fautrier, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.