Konrad Lueg
Early Life and the Genesis of Capitalist Realism Konrad Lüg, born in Düsseldorf, Germany, in 1939 as Konrad Fischer, emerged from the post-war landscape of a nation grappling with reconstruction and a burgeoning consumer culture. His artistic trajectory was inextricably linked to this environment, a world rapidly shifting away from austerity towards an embrace of material goods and mass media. Lüg’s early studies at the Düsseldorf Academy, where he encountered kindred spirits in Gerhard Richter and Sigmar Polke under the tutelage of Bruno Goller and Karl-Otto Götz, proved pivotal. This shar…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Konrad Lueg, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.