LeRoy Neiman
Ein Leben in Wilden Farben: Die Welt von Leroy Neiman Leroy Neiman, geboren als LeRoy Leslie Runquist im Jahr 1921 inmitten des geschäftigen Treibens von St. Paul, Minnesota, war nicht dazu bestimmt, einen konventionellen künstlerischen Weg einzuschlagen. Sein frühes Leben war geprägt von Veränderungen; der plötzliche Abgang seines Vaters ließ ihn als junges Kind navigieren in einer Welt, die durch die anschließenden Ehen seiner Mutter neu geformt worden war – er übernahm den Nachnamen seines Stiefvaters, „Neiman“, von einem Mann, der zu einer bedeutenden Figur in seinen frühen Jahren werden…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von LeRoy Neiman, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.