Li Fangying
Li Fangying (Qiu Zhong): Ein Meister der Pflaumenblüte und serenen Landschaften Li Fangying, auch bekannt als Qiu Zhong, war eine zentrale Gestalt der chinesischen Kunst des 18. Jahrhunderts. Geboren 1695 im Distrikt Tongzhou in China und verstorben im Jahr 1755, beruht sein Vermächtnis vor allem auf seinen exquisiten Gemälden – insbesondere auf seinen gefeierten Darstellungen blühender Pflaumenblüten inmitten stiller Landschaften, die von tiefer Symbolik durchdrungen sind. Er war nicht bloß ein Maler; er war ein akribischer Beobachter der Natur und ein versierter Praktizierter des shanshui-…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Li Fangying, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.