María Fernández Coronel
Ein Leben im Schatten des Mystizismus: María Fernández Coronel María Fernández Coronel, bekannt als Maria von Jesus von Ágreda, war eine Gestalt, die im turbulenten 17. Jahrhundert gleichermaßen verehrt wie umstritten war. Geboren am 2. April 1602 in der kleinen spanischen Stadt Agreda, eingebettet zwischen Navarra und Aragonien, wurde ihr Leben untrennbar mit tiefgreifenden religiösen Erfahrungen und einer außergewöhnlichen Behauptung verknüpft: der Bilokation. Schon in jungen Jahren zeigte sie Zeichen tiefer Frömmigkeit und empfing ihre Erstkommunion in einem ungewöhnlich frühen Alter. Die…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von María Fernández Coronel, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.