Mark Tobey
Ein Leben gewoben in Licht und Kalligraphie Mark George Tobey, geboren im Wisconsinischen Centerville im Jahr 1890, war mehr als nur ein Maler; er war ein spiritueller Suchender dessen künstlerische Reise seinem lebenslangen Streben nach Glauben, Philosophie und dem feinen Gleichgewicht zwischen östlicher und westlicher Ästhetik entsprach. Sein frühes Leben, geprägt von den Congregationalistischen Traditionen seiner Eltern – George Tobey, ein Schreiner mit einer Vorliebe für Tierfiguren Schnitzen und Emma Cleveland Tobey – vermittelte ihm eine Wertschätzung für Handwerkskunst und Beobachtung…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Mark Tobey, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.