Maurizio Pellegrin
Eine Synthese aus Erinnerung und Geometrie Geboren in der lichtvollen, historischen Atmosphäre Venedigs am 21. Juli 1956, hat Maurizio Pellegrin eine künstlerische Praxis entwickelt, die als tiefgreifende Meditation über das Vergehen der Zeit und die Architektur des menschlichen Denkens dient. Sein Werk nimmt den Raum nicht bloß ein; es hinterfragt ihn, indem es die greifbaren Überreste der physischen Welt mit den ungreifbaren Fäden der Erinnerung und Numerologie verwebt. Verwurzelt in den reichen Traditionen seines venezianischen Erbes und doch von einer kosmopolitischen, globalen Resonanz…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Maurizio Pellegrin, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.