Moira Ricci
Die Architektur der Erinnerung: Die Kunst von Moira Ricci Geboren 1977 in den eindringlichen Landschaften von Orbetello, Italien, hat Moira Ricci eine künstlerische Praxis entwickelt, die als tiefgreifende Meditation über die Fließfähigkeit der Zeit fungiert. Ihr Werk dokumentiert nicht bloß die Realität; vielmehr sucht es die Räume zwischen dem, was erinnert wird, und dem, dass verloren gegangen ist, zu bewohnen. Riccis kreativer Weg wurde durch eine fundierte Ausbildung an renommierten Institutionen wie dem CFP Bauer und der Brera Academy of Art in Mailand geformt. Diese Studien verliehen…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Moira Ricci, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.