Olympia-Werke Ag
Das bleibende Erbe von Olympia: Von der Schreibmaschine zum Symbol deutscher Industrie Die Olympia-Werke AG, ein Name, der heute vor allem mit dem Echo sportlicher Triumphe nachhallt, begann ihr Leben im Jahr 1903 als Union Schreibmaschinen-Gesellschaft m.b.H., hervorgegangen aus einer Initiative der Allgemeinen Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) in Berlin. Dies war kein Unternehmen, das von athletischem Ehrgeiz getrieben wurde, sondern vielmehr eine pragmatische Antwort auf die wachsende Nachfrage nach Schreibmaschinen im Deutschland des frühen 20. Jahrhunderts. Die AEG beauftragte Friedrich…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Olympia-Werke Ag, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.