Rafael Latorre Viedma
Ein Meister aus Granada: Das Leben und die Kunst von Rafael Latorre Viedma Rafael Latorre Viedma, geboren 1873 in Granada, Spanien, und verstorben im Jahr 1960, gilt als eine zentrale Gestalt der „Escuela Granadina de Pintura“ – jener Granadischen Schule der Malerei, die zwischen 1850 und 1950 ihre Blütezeit erlebte. Sein Leben war tief mit dem künstlerischen Gefüge seiner Heimatstadt verwoben, eine Verbundenheit, die er Zeit seines Lebens pflegte, ungeachtet der Möglichkeiten zu größerer internationaler Anerkennung. Latorre war weit mehr als nur ein Maler; er verkörperte eine facettenreiche…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Rafael Latorre Viedma, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.