Seisetsu Shūcho
Seisetsu Shūcho: Ein Vermächtnis von Mondlichtlandschaften und Zen-Reinheit Seisetsu Shūcho (1745–1820) steht als zentrale Figur Japans künstlerischer Landschaft des späten Edo-Zeitalters und wird vor allem für seinen tiefgreifenden Beitrag zur Wiedergeburt und Konsolidierung des Engaku-ji Tempels bekannt, ein monumentaler Unterfangen, der ihn in die Geschichte des Zen Buddhismus festigte. Geboren im Präfektur Ehime, Japan, begann Shūcho seinen Mönchtum bei Tempel Bukkai-ji und erbte die Lehren von Syucho Higashiyama (東山周朝), wodurch er sich als Nachfolger einer angesehenen Linie etablierte.…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Seisetsu Shūcho, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Motiv
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Phasen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.