Tschabalala Self
Das Gewebe der Identität: Die visionäre Welt von Tschabalala Self Das Werk von Tschabalala Self zu begegnen bedeutet, in einen lebendigen, haptischen Dialog zwischen Erinnerung, Materialität und der Rückeroberung der schwarzen weiblichen Form einzutreten. Geboren 1990 in New York City, hat sich Self als eine der fesselndsten Stimmen der zeitgenössischen Kunst etabliert und eine visuelle Sprache geschaffen, die sich konventionellen Grenzen entzieht. Ihre künstlerische Praxis beschränkt sich nicht bloß auf das Auftragen von Pigmenten auf Leinwand; sie ist ein komplexer Akt der Assemblage, bei…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Tschabalala Self, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.