Xu Lei
Der Weber von Träumen und Tusche In der weiten Landschaft der zeitgenössischen chinesischen Kunst genießen nur wenige Persönlichkeiten so viel multidisziplinäre Ehrfurcht wie Xu Lei. Geboren 1963 in Nantong, in der Provinz Jiangsu, hat Xu Lei eine kreative Identität kultiviert, die an der Schnittstelle zwischen akribischer Tradition und avantgardistischer Vorstellungskraft existiert. Seine künstlerische Reise ist nicht bloß eine Weiterentwicklung der Technik, sondern ein tiefgreifender Dialog zwischen den antiken Echos der Song- und Ming-Dynastien und dem surrealistischen Flüstern des modern…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Xu Lei, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.