Kurze Antwort
Das berühmteste Gemälde von Edvard Orm ist Eric Fjellström, ca 1688-1774, kronobefallningsman på Gotland, gift med Catharina Herråker (1734); das Original befindet sich im National Portrait Gallery of Sweden, Strängnäs. Von den 1 Werken von Edvard Orm in unserem Katalog sind dies die 1 bekanntesten, nach Bedeutung sortiert, jeweils mit Jahreszahl und Museum, damit Sie das gewünschte Gemälde auswählen können.
Die Top 10 Gemälde von Edvard Orm, nach Relevanz sortiert
Museen mit Originalen von Edvard Orm
Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.
| Museum | Stadt | Werke von Edvard Orm | Gemälde aus dieser Liste |
|---|---|---|---|
| Strängnäs | 1 | Eric Fjellström, ca 1688-1774, kronobefallningsman på Gotland, gift med Catharina Herråker |
Edvard Orm nach Jahr: die besten Gemälde
Alle datierten Gemälde von Edvard Orm auf dieser Seite stammen aus dem Jahr 1734 und sind hier nach Rangfolge aufgelistet.
Werke nach Jahr
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Eric Fjellström, ca 1688-1774, kronobefallningsman på Gotland, gift med Catharina Herråker
Gemälde von Edvard Orm: häufig gestellte Fragen
Was ist das bekannteste Gemälde von Edvard Orm?Antwort anzeigen
Eric Fjellström, ca 1688-1774, kronobefallningsman på Gotland, gift med Catharina Herråker (1734) belegt Platz eins.
Wie alt war Edvard Orm, als Eric Fjellström, ca 1688-1774, kronobefallningsman på Gotland, gift med Catharina Herråker gemalt wurde?Antwort anzeigen
Edvard Orm war 64 Jahre alt: Eric Fjellström, ca 1688-1774, kronobefallningsman på Gotland, gift med Catharina Herråker datiert auf 1734, und Edvard Orm wurde in 1670 geboren.
Wie viele Werke von Edvard Orm sind gelistet?Antwort anzeigen
1 Werke von Edvard Orm sind in unserem Katalog enthalten.
Wo werden die Originalgemälde von Edvard Orm aufbewahrt?Antwort anzeigen
Vorwiegend in National Portrait Gallery of Sweden (Strängnäs). Die vollständige Liste finden Sie in der obenstehenden Museumstabelle.
Kann ich eine Reproduktion von Edvard Orm bestellen?Antwort anzeigen
Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann als handgemalte Ölreproduktion oder als Druck bestellt werden. Öffnen Sie das Gemälde, wählen Sie die Größe und geben Sie Ihre Bestellung auf.
Über den Künstler: Edvard Orm
Ein Leben in den Provinzen
Edvard Orm zog durch die Landschaften Südschwedens und hinterließ seine Spuren sowohl an den Wänden der Kirchen als auch in den Gesichtern lokaler Würdenträger. Um 1670 geboren, folgte sein Lebensweg einer Route durch Västergötland, Jönköping, Västervik und schließlich nach Öland, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1735 blieb. Er war ein Maler, der im Barockstil tätig war, wenngleich er niemals einer formellen Zunft angehörte. Seine Präsenz war an vielen Orten spürbar, von den Küsten Gotlands bis hin zu den Wäldern von Småland. Oft wurde er als konterfejare bezeichnet, ein Begriff für jemanden, der Porträts malt, doch seine Hände waren gleichermaßen an die gewaltige Aufgabe gewöhnt, Kirchenkuppeln und Altarbilder zu verzieren.
Seinen Werken wohnt eine ganz besondere Schwere inne. Seine Farben wirken oft massiv, aufgetragen von einer Hand, die die Beständigkeit verstand, die Stein und Putz erfordern. Während einige vermuten, er könnte bei David Klöcker Ehrenstrahl oder David von Krafft studiert haben, gibt es keinen sicheren Beweis für eine solche Verbindung. Er arbeitete mit den Mitteln, die er hatte, und passte sein Können den Bedürfnissen der Menschen um ihn herum an – von hochrangigen Beamten bis hin zum lokalen Klerus.
Das Werk der Hand
Seine Aufträge variierten je nach seinem Aufenthaltsort. In den Kirchen widmete er sich großformatigen religiösen Themen, die sowohl Ausdauer als auch ein Gespür für Proportionen verlangten. In den Privathäusern der lokalen Elite konzentrierte er sich hingegen auf das Individuum. Sein Schaffen umfasste unter anderem:
- Deckenmalereien in der Gränna kyrka, die eine allegorische Darstellung des Vaterunser zeigen.
- Ein Altarbild in der Dalhems kyrka, bestehend aus sechs Darstellungen der Passion.
- Deckenarbeiten in der Hakarps kyrka, die das Paradies, die Auferstehung und das Jüngste Gericht darstellen.
- Porträts lokaler Persönlichkeiten, wie Nils Lilliecreutz und C.G. Hammarskiöld.
In der Hakarps kyrka nahm sein Werk eine noch komplexere Gestalt an. Sechs Monate lang arbeitete er an der Decke, unterstützt von einem Mann namens Johan Kinnerus. Die dortigen Szenen – das Paradies, die Auferstehung und das Jüngste Gericht – waren darauf ausgelegt, von unten betrachtet zu werden, und erfüllten den Raum mit einem Gefühl des Göttlichen. Es heißt, die Tiere in den Paradieszszenen seien das Werk seines Sohnes Gabriel gewesen.
Ein stilles Vermächtnis
Die Spuren seines Lebens sind in verschiedenen Sammlungen erhalten, darunter im Nationalmuseum und im Kalmar läns museum. Seine Gemälde überdauerten selbst dann, wenn die Gebäude, die sie beherbergten, es nicht taten; so wurde beispielsweise die Kirche in Gränna im Jahr 1889 durch ein Feuer zerstört. Was bleibt, sind die Zeugnisse eines Mannes, der die Realität seiner Zeit malte, die Ähnlichkeiten von Priestern und ihren Ehefrauen sowie jene schweren, feierlichen Glaubensszenen festhielt, die diese Ära prägten. Er starb in Algutsrum und hinterließ ein Werk, das das beständige, provinzielle Leben des Schwedens des 18. Jahrhunderts widerspiegelt.