30 Tage Geld-zurück-Garantie Weltweit kostenlose Lieferung
448.429Kunstwerke 30.637Künstlerinnen und Künstler 4.753Museen 32Sprache
Währung
Sprache
Atelier · Seit 2015 · Paris, Frankreich
AllPaintingsStore
allpaintingsstore.com
Mein Konto Wunschliste Warenkorb Sell Your Art

Hakuin Ekaku

1686 - 1769

Kurzbiografie

  • Born: 1686, Numazu, Japan
  • Top-ranked work: Calligraphy of the Character
  • Color intensity: ausgewogen
  • Copyright status: Public domain
  • Nationality: Japan
  • Died: 1769
  • Art period: Frühe Neuzeit
  • Mehr Details anzeigen
  • Typical colors: rosiges braun
  • Works on APS: 6
  • Top 3 works:
    • Calligraphy of the Character
    • Portrait of Bodhidharma
    • Monkey Writing the Reflections in Hours of Idleness
  • Museums on APS:
    • Aichi Präfekturales Kunstmuseum
    • Aichi Präfekturales Kunstmuseum
    • Aichi Präfekturales Kunstmuseum
    • Aichi Präfekturales Kunstmuseum
    • Aichi Präfekturales Kunstmuseum
  • Also known as: Hakuin Zenji
  • Lifespan: 83 years

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
Hakuin Ekaku gilt als Vater welcher Richtung des Zen-Buddhismus?
Frage 2:
Was war ein zentraler Aspekt von Hakuin Ekakus Ansatz im Zen-Training?
Frage 3:
In welcher Provinz Japans wurde Hakuin Ekaku geboren?
Frage 4:
Welche Kunstform ist neben seinen religiösen Lehren besonders mit Hakuin Ekaku verbunden?
Frage 5:
Das berühmte Zen-Koan 'Was ist der Klang einer einzelnen Hand?' wird oft mit welchem Meister in Verbindung gebracht?

Frühes Leben und Ausbildung

Hakuin Ekaku, eine bedeutende Persönlichkeit des japanischen Zen-Buddhismus, wurde am 19. Januar 1686 im kleinen Dorf Hara am Fuße des Berges Fuji geboren. Seine Mutter, eine gläubige Anhängerin des Nichiren-Buddhismus, beeinflusste wahrscheinlich seine Entscheidung, buddhistischer Mönch zu werden. Als Kind besuchte Hakuin eine Vorlesung eines Nichiren-Mönchs über die acht heißen Höllen, die ihn tief beeindruckte und ihm Angst vor der Hölle einflößte. Dies führte ihn dazu, einen Weg zu suchen, um ihr zu entkommen, und er kam schließlich zu dem Schluss, dass es notwendig sei, Mönch zu werden.

Künstlerische Laufbahn

Im Alter von fünfzehn Jahren erhielt Hakuin die Zustimmung seiner Eltern, das Klosterleben anzutreten, und wurde im lokalen Zen-Tempel Shōin-ji ordiniert. Er diente drei oder vier Jahre lang als Novize und studierte buddhistische Texte, darunter den Lotus-Sutra. Allerdings fand er dies enttäuschend und sagte, es bestehe aus nichts anderem als einfachen Erzählungen über Ursache und Wirkung. Hakuins künstlerische Laufbahn ist geprägt von seinem einzigartigen Ansatz für das Zen-Training, der Meditation und Koan-Praxis integriert.

Bedeutende Werke und Einfluss

Obwohl es keine bedeutenden Gemälde gibt, die direkt Hakuin Ekaku auf AllPaintingsStore.com zugeschrieben werden, ist sein Einfluss auf die japanische Kunst offensichtlich. Die Ukiyo-e-Kunstbewegung, die vom 17. bis zum 19. Jahrhundert florierte, war durch Holzschnitte und Gemälde gekennzeichnet, die verschiedene Motive darstellten. Bemerkenswerte Künstler wie Andō Hiroshige und Katsushika Hokusai trugen wesentlich zur weltweiten Anerkennung von Ukiyo-e bei.

Vermächtnis und Einfluss auf die westliche Kunst

Ukiyo-e hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf die westliche Kunst, insbesondere während des Japonismus-Trends im späten 19. Jahrhundert. Impressionisten wie Edgar Degas, Édouard Manet und Claude Monet wurden von japanischen Drucken beeinflusst. Die Sōsaku-hanga-Kunstbewegung, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Japan entstand, betonte den Künstler als alleinigen Schöpfer, der von dem Wunsch nach Selbstdarstellung motiviert war. Wichtige Punkte:
  • Hakuin Ekaku war eine bedeutende Persönlichkeit des japanischen Zen-Buddhismus.
  • Er integrierte Meditation und Koan-Praxis in sein Zen-Training.
  • Die Ukiyo-e-Kunstbewegung florierte vom 17. bis zum 19. Jahrhundert.
  • Bemerkenswerte Künstler wie Andō Hiroshige und Katsushika Hokusai trugen zur weltweiten Anerkennung von Ukiyo-e bei.
  • Die Sōsaku-hanga-Kunstbewegung betonte den Künstler als alleinigen Schöpfer, der von dem Wunsch nach Selbstdarstellung motiviert war.

Schlussfolgerung

Hakuin Ekakus Vermächtnis reicht über seine eigenen künstlerischen Bemühungen hinaus und beeinflusst die Entwicklung der japanischen und westlichen Kunst. Sein einzigartiger Ansatz für das Zen-Training und die Integration von Meditation und Koan-Praxis inspirieren auch heute noch Künstler und Wissenschaftler. Für weitere Informationen zur japanischen Kunst und zu Künstlern besuchen Sie AllPaintingsStore.com oder erkunden Sie die Sammlungen des Nationalmuseums Korea und des Kobe City Museum.