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Porträt von Hermann Eichler

Gemälde von Hermann Eichler: Die 1 bekanntesten, nach Relevanz sortiert

Aktualisiert im November 2026 · sortiert nach unserem Popularitätsindex (Suchanfragen, Aufrufe und Bestellungen für jedes Werk) · 1 Werke von Hermann Eichler in unserem Katalog

Kurze Antwort

Das bekannteste Gemälde von Hermann Eichler ist Episode from the German Peasants' War (Count Helfenstein at the Foot of His Burning Castle, Mocked by Peasants) (1867). Von den 1 Werken von Hermann Eichler in unserem Katalog sind dies die 1 bekanntesten, nach Bedeutung sortiert, jeweils mit Jahreszahl und Museum, damit Sie das gewünschte Gemälde auswählen können.

1842 – 1901, Wien

Die Top 10 Gemälde von Hermann Eichler, nach Relevanz sortiert

Hermann Eichler nach Jahr: die besten Gemälde

Alle datierten Gemälde von Hermann Eichler auf dieser Seite stammen aus dem Jahr 1867 und sind hier nach Rangfolge aufgelistet.

Werke nach Jahr

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Gemälde von Hermann Eichler: häufig gestellte Fragen

Was ist das bekannteste Gemälde von Hermann Eichler?Antwort anzeigen

Episode from the German Peasants' War (Count Helfenstein at the Foot of His Burning Castle, Mocked by Peasants) (1867) belegt Platz eins.

Wie alt war Hermann Eichler, als Episode from the German Peasants' War (Count Helfenstein at the Foot of His Burning Castle, Mocked by Peasants) gemalt wurde?Antwort anzeigen

Hermann Eichler war 25 Jahre alt: Episode from the German Peasants' War (Count Helfenstein at the Foot of His Burning Castle, Mocked by Peasants) datiert auf 1867, und Hermann Eichler wurde in 1842 geboren.

Wie viele Werke von Hermann Eichler sind gelistet?Antwort anzeigen

1 Werke von Hermann Eichler sind in unserem Katalog enthalten.

Kann ich eine Reproduktion von Hermann Eichler bestellen?Antwort anzeigen

Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann als handgemalte Ölreproduktion oder als Druck bestellt werden. Öffnen Sie das Gemälde, wählen Sie die Größe und geben Sie Ihre Bestellung auf.

Über den Künstler: Hermann Eichler

Die prägenden Jahre in Wien und München

Geboren im Jahr 1842 in Wien, trat Hermann Eichler in eine Welt strenger akademischer Traditionen ein. Sein künstlerischer Werdegang nahm am 18. Oktober 1856 ernsthafte Züge an, als er sich an der Königlich Bayerischen Akademie der Bildenden Künste in München einschrieb. Diese Studienzeit legte das technische Fundament für eine Karriere, die schließlich mehrere europäische Kulturzentren umspannen sollte. Im Anschluss an seine formale Ausbildung suchte er in Wien den Rat von Christian Ruben und arbeitete als Privatélève, um seine Meisterschaft in Komposition und Form zu verfeinern.

Die Mitte des neunzehnten Jahrhunderts war für Eichler eine Zeit der Bewegung. Zwischen 1869 und 1874 lebte er in Rom – ein Aufenthalt, der vermutlich sein Verständnis für klassische Themen und das Spiel des Lichts vertiefte. Nach dieser italienischen Periode kehrte er nach München zurück, bevor er schließlich im Jahr 1892 wieder in Wien sesshaft wurde. Sein Leben war geprägt von diesem ständigen Wechselspiel zwischen der akademischen Strenge Deutschlands und der historischen Tiefe Österreichs.

Ein vielseitiges Schaffen

Eichler war ein vielseitiger Maler, der sich geschickt zwischen der intimen Untersuchung der Porträtmalerei und der monumentalen Dimension historischer und religiöser Erzählungen bewegte. Sein Werk war von großer Vielfalt geprägt und spiegelte sowohl die Anforderungen privater Aufträge als auch die Bedürfnisse öffentlicher religiöser Räume wider. Sein technisches Geschick erlaubte es ihm, sich in verschiedenen Genres zu bewegen:

  • Porträts und Genreszenen, die den menschlichen Charakter einfingen.
  • Historienmalerei, die bedeutende Momente der Vergangenheit darstellte.
  • Religiöse Werke, darunter sein Altarbild aus dem Jahr 1870, „Der Abschied der Apostel Petrus und Paulus“, geschaffen für die Ulrichskirche in Wien.
  • Landschaftsstudien, die die natürliche Welt erkundeten.

Sein Engagement in der Kunstwelt war formell und beständig. Im Jahr 1868 wurde er Mitglied des Wiener Künstlerhauses, ein bedeutender Schritt für jeden Künstler, der in der österreichischen Hauptstadt tätig war. Sein Wirken beschränkte sich jedoch nicht nur auf lokale Kreise; er nahm an Ausstellungen in verschiedenen Städten teil, darunter Prag, Breslau und Berlin, und etablierte so seine Präsenz in der gesamten Region.

Das letzte Kapitel in Wien

In den späteren Jahren seines Lebens war Eichler fest in der Wiener Kunstszene verankert. Er blieb seinem Handwerk bis zu seinem Tod in Wien am 17. September 1901 treu. Sein Vermächtnis ist in Sammlungen wie der Österreichischen Galerie Belvedere bewahrt, die Werke wie die „Episode aus dem Deutschen Bauernkrieg (Der Mord an Graf Helfenstein bei Weinsberg, von Bauern verspottet)“ aus dem Jahr 1867 beherbergt. Durch sein Schaffen in der Lithografie und der Malerei trug er zur visuellen Geschichte des neunzehnten Jahrhunderts bei und hinterließ ein Zeugnis der religiösen und sozialen Bestrebungen seiner Ära.