100 Tage Geld-zurück-Garantie Weltweit versandkostenfrei
644.596Kunstwerke 52.888Künstlerinnen und Künstler 5.406Museen 32Sprachen
Porträt von Lambert Simon

Die Top 5 Gemälde von Lambert Simon, sortiert nach Bekanntheit

Aktualisiert im November 2026 · sortiert nach unserem Popularitätsindex (Suchanfragen, Aufrufe und Bestellungen für jedes Werk) · 5 Werke von Lambert Simon in unserem Katalog

Kurze Antwort

Adoration of the Lamb of God, four singing angels with banners (1933) ist das bekannteste Gemälde von Lambert Simon; das Original befindet sich im Museum Catharijneconvent, Utrecht. Portrait of Johannes Maria Vianney, also called the Curé of Ars (1940) belegt den zweiten Platz, Pieta (1950) den dritten. Unser Katalog umfasst 5 Werke von Lambert Simon; hier sind die 5 bekanntesten, nach Relevanz sortiert, jeweils mit dem Jahr und dem Museum angegeben, um Ihnen die Auswahl für Ihre Bestellung zu erleichtern.

1909 – 1987, Den Helder Meiste Werke: Museum Catharijneconvent

Lambert Simon: die 10 bestplatzierten Gemälde

Museen mit Originalen von Lambert Simon

Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

Museum Stadt Werke von Lambert Simon Gemälde aus dieser Liste
Museum Catharijneconvent, UtrechtMuseum Catharijneconvent Utrecht 5 Adoration of the Lamb of God, four singing angels with banners, Portrait of Johannes Maria Vianney, also called the Curé of Ars, Pieta

Top-Gemälde von Lambert Simon nach Jahrzehnten

Werke nach Jahrzehnten

Wählen Sie ein Jahrzehnt aus, um das bedeutendste Gemälde zu sehen.

Was man über Gemälde von Lambert Simon wissen sollte

Welches berühmte Gemälde von Lambert Simon belegt den ersten Platz im Ranking?Antwort anzeigen

Adoration of the Lamb of God, four singing angels with banners (1933), Museum Catharijneconvent, Utrecht, belegt den ersten Platz, gefolgt von Portrait of Johannes Maria Vianney, also called the Curé of Ars (1940) und Pieta (1950).

Wie alt war Lambert Simon im Jahr von Adoration of the Lamb of God, four singing angels with banners?Antwort anzeigen

Lambert Simon war 24 Jahre alt: Adoration of the Lamb of God, four singing angels with banners datiert auf 1933, und Lambert Simon wurde in 1909 geboren.

Wie viele Werke von Lambert Simon sind in Ihrem Katalog gelistet?Antwort anzeigen

5 Werke von Lambert Simon sind in unserem Katalog enthalten, datiert von 1933 bis 1963.

Wo können die Originale der berühmten Gemälde von Lambert Simon besichtigt werden?Antwort anzeigen

Vorwiegend in Museum Catharijneconvent (Utrecht). Die vollständige Liste finden Sie in der obenstehenden Museumstabelle.

In welchen Jahren hat Lambert Simon die bestplatzierten Werke gemalt?Antwort anzeigen

In 1950s: 2 der 5 hier aufgeführten Gemälde stammen aus dieser Zeit, einschließlich Pieta.

Welche berühmten Gemälde von Lambert Simon sind die frühesten und die neuesten?Antwort anzeigen

Früheste auf dieser Seite: Adoration of the Lamb of God, four singing angels with banners (1933). Neueste: Portrait of Johannes de Jong (1885-1955) (1963).

Welche Gemälde von Lambert Simon befinden sich im Museum Catharijneconvent?Antwort anzeigen

Das Museum Catharijneconvent, Utrecht beherbergt 5 der hier aufgeführten Gemälde, darunter Adoration of the Lamb of God, four singing angels with banners, Portrait of Johannes Maria Vianney, also called the Curé of Ars und Pieta.

Lambert Simon: Leben und Werdegang

Das Leben und Schaffen von Lambert Simon

Der kreative Werdegang von Lambert Simon beginnt in Den Helder, Niederlande, wo er am 20. Juli 1909 geboren wurde. Seine künstlerische Tätigkeit erstreckt sich über mehr als sechs Jahrzehnte – eine Ära ununterbrochener Schöpfungskraft, die von 1924 bis zu seinem Tod in Utrecht am 10. Oktober 1987 reicht. Er war eine vielseitige Gestalt in der niederländischen Kunstszene und arbeitete mit einer beeindruckenden Bandbreite an Medien. Seine Hände bewegten sich dabei mit gleicher Meisterschaft zwischen der Präzision der Zeichnung und den physischen Anforderungen der Bildhauerei sowie der Wandmalerei. Er war Maler, Zeichner, Bildhauer, Wandmaler und Glasmaler in Personalunion.

Sein Leben war geprägt von der Bewegung zwischen bedeutenden urbanen Zentren. Er lebte und arbeitete in Den Helder, Paris und Utrecht. In Utrecht wurde er Mitglied der Genootschap Kunstliefde. In dieser Lebensphase weitete er seinen künstlerischen Horizont über die Leinwand hinaus aus und verband sich durch seine Arbeiten in Glas und Wandmalerei mit den architektonischen und spirituellen Räumen der Niederlande. Seine Präsenz in der Kunstwelt wurde durch diese enorme technische Vielseitigkeit definiert, die ihn von der intimen Skala eines Aquarellisten bis hin zur monumentalen Größe eines Mosaizisten führte.

Berufliche Tätigkeit und Lehre

Das Berufsleben von Simon oszilliert zwischen der küstennahen Atmosphäre von Den Helder und den urbanen Zentren von Paris und Utrecht. In Utrecht hinterließ er seine Spuren durch seine Mitgliedschaft in der Genootschap Kunstliefde. Diese Zugehörigkeit platziert ihn inmitten der spezifischen künstlerischen Kreise der Stadt und verbindet sein Schaffen mit der lokalen institutionellen Landschaft.

Die Lehrtätigkeit bildet einen wesentlichen Pfeiler seiner Karriere. Er wechselte vom Klassenzimmer in das Atelier, um sein technisches Wissen an die nächste Generation von Kunstschaffenden weiterzugeًben. Seine Lehraufträge verteilen sich auf verschiedene akademische Umgebungen und erstrecken sich von den südlichen Regionen der Niederlande bis in die zentralen Provinzen.

Er war an zwei unterschiedlichen Institutionen tätig: In Breda unterrichtete er an der St. Joostacademie, während sein Einfluss bis nach Utrecht reichte, wo er an der Vrije Academie lehrte. Diese Rollen festigten seinen Ruf als eine Persönlichkeit, die sowohl in formalen als auch in alternativen Bildungsumgebungen aktiv war.

Bedeutende religiöse Aufträge und Werke

Im Jahr 1945 verlagert sich der Fokus auf die Begijnhofkapel in Amsterdam. Zur Feier des 600. Jahrestages des Wunders von Amsterdam schuf Simon acht Gemälde. Diese Werke sind entlang des Randes der Balustrade angeordnet. Über Jahrzehnte hinweg blieben sie verborgen, bis sie im Juni 2012 wiederentdeckt wurden.

Die Dimensionen seines Schaffens erweiterten sich zwischen 1957 und 1959 in Nijmegen. Hier fertigte er vier großformatige Buntglasfenster für die Antonius van Paduakerk an. Diese Fenster bestehen aus einer Rosette mit drei Registern. Der Auftrag wurde anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Kirche und des Jubiläums von Dekan-Pfarrer C. van Dijk ausgeführt. Die Ikonografie dieser Fenster spiegelt die bibelorientierte Nouvelle Théologie wider – eine französische Bewegung, die die Niederlande in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg maßgeblich beeinflusste.