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Porträt von Peter Copmann

Gemälde von Peter Copmann: Die 1 bekanntesten, nach Relevanz sortiert

Aktualisiert im Oktober 2026 · sortiert nach unserem Popularitätsindex (Suchanfragen, Aufrufe und Bestellungen für jedes Werk) · 1 Werke von Peter Copmann in unserem Katalog

Kurze Antwort

Das berühmteste Gemälde von Peter Copmann ist Portræt af en ung pige (1824); das Original befindet sich im Statens Museum for Kunst, Kopenhagen. Von den 1 Werken von Peter Copmann in unserem Katalog sind dies die 1 bekanntesten, nach Bedeutung sortiert, jeweils mit Jahreszahl und Museum, damit Sie das gewünschte Gemälde auswählen können.

1794 – 1850, Rudkøbing Meiste Werke: Statens Museum for Kunst

Die Top 10 Gemälde von Peter Copmann, nach Relevanz sortiert

Museen mit Originalen von Peter Copmann

Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

Museum Stadt Werke von Peter Copmann Gemälde aus dieser Liste
Statens Museum for Kunst, KopenhagenStatens Museum for Kunst Kopenhagen 1 Portræt af en ung pige

Peter Copmann nach Jahr: die besten Gemälde

Alle datierten Gemälde von Peter Copmann auf dieser Seite stammen aus dem Jahr 1824 und sind hier nach Rangfolge aufgelistet.

Werke nach Jahr

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Gemälde von Peter Copmann: häufig gestellte Fragen

Was ist das bekannteste Gemälde von Peter Copmann?Antwort anzeigen

Portræt af en ung pige (1824) belegt Platz eins.

Wie alt war Peter Copmann, als Portræt af en ung pige gemalt wurde?Antwort anzeigen

Peter Copmann war 30 Jahre alt: Portræt af en ung pige datiert auf 1824, und Peter Copmann wurde in 1794 geboren.

Wie viele Werke von Peter Copmann sind gelistet?Antwort anzeigen

1 Werke von Peter Copmann sind in unserem Katalog enthalten.

Wo werden die Originalgemälde von Peter Copmann aufbewahrt?Antwort anzeigen

Vorwiegend in Statens Museum for Kunst (Kopenhagen). Die vollständige Liste finden Sie in der obenstehenden Museumstabelle.

Kann ich eine Reproduktion von Peter Copmann bestellen?Antwort anzeigen

Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann als handgemalte Ölreproduktion oder als Druck bestellt werden. Öffnen Sie das Gemälde, wählen Sie die Größe und geben Sie Ihre Bestellung auf.

Über den Künstler: Peter Copmann

Ein Leben in der Porträt- und Landschaftsmalerei

Geboren im Jahr 1794, erlebte Peter Copmann eine Ära bedeutender künstlerischer Umbrüche. Sein Leben, das im Jahr 1850 endete, war geprägt von der Hingabe, das Ebenbild des Individuums sowie die stillen Details der natürlichen Welt einzufangen. Vornehmlich in Dänemark tätig, entwickelte er ein außergewöhnliches Geschick für die zarte Haptik des Pastells ebenso wie für die präzisen Linien der Lithografie. Seine Hände fanden in der weichen, pudrigen Textur eines Porträts ebenso Vertrauen wie in den technischen Anforderungen der Druckgrafik.

Sein Schaffen konzentrierte sich häufig auf das menschliche Antlitz, stets bestrebt, den Charakter im Blick des Dargestellten zu ergründen. In seinem Pastellporträt des Komponisten Friedrich Kuhlau aus dem Jahr 1832 bewies Copmann seine Fähigkeit, bestehende Werke neu zu interpretieren, indem er eine neue Version eines Porträts schuf, das ursprünglich von Christian Horneman gemalt worden war. Diese Gabe, ein Medium in ein anderes zu übertragen, zeugt von einem tiefen Verständnis für Licht und Form. Er kopierte nicht bloß; er interpretierte das Wesen seiner Motive durch seine ganz eigene, unverwechselbare Linse neu.

Technik und Sujets

Das Repertoire von Copmann war von großer Vielfalt geprägt und erstreckte sich von der intimen Dimension eines Porträts bis hin zu den weiten Ausblicken einer ländlichen Szenerie. Er bewegte sich mit Leichtigkeit zwischen verschiedenen künstlerischen Themen und fand oft Schönheit in den einfachsten Elementen der Natur. Seine technische Bandbreite erlaubte es ihm, die Welt auf vielfältige Weise zu betrachten:

  • Porträtmalerei: Er hielt die Präsenz bedeutender Persönlichkeiten fest und nutzte das Pastell, um eine Sanftheit zu erreichen, welche die Haut und die Kleidung seiner Modelle täuschend echt nachahmte.
  • Landschaft und Natur: Seine Studien im Freien brachten die Stille und Ruhe der ländlichen Idylle direkt in das Atelier.
  • Lithografie: Durch die Druckgrafik war er in der Lage, seine Visionen von Menschen und Orten einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

In seiner Lithografie von Johan Christian Ryge liegt ein besonderer Fokus auf dem unerschütterlichen Blick des Subjekts. Diese Direktheit erzeugt eine psychologische Tiefe, die den Betrachter die Schwere der Präsenz des Dargestellten spüren lässt. Es ist eine stille, beständige Art der Auseinandersetzung mit der Welt, die das Dramatische meidet und stattdessen die Aufrichtigkeit sucht.