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Sang-won Leigh & Harshit Agrawal

Kurzbiografie

  • Top-ranked work: A Flying Pantograph
  • Top 3 works: A Flying Pantograph
  • Works on APS: 1
  • Copyright status: Under copyright
  • Mehr Details anzeigen
  • Born: 1987, Seoul, Korea
  • Art period: Zeitgenössische Kunst
  • Museums on APS:
    • Asia Culture Center
    • Asia Culture Center
    • Asia Culture Center
    • Asia Culture Center
    • Asia Culture Center
  • Nationality: Korea

Kunst-Quiz

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Sang-won Leigh & Harshit Agrawal: Eine Synthese von Kunst und Technologie durch Zusammenarbeit

Sang-won Leigh und Harshit Agrawal stellen eine faszinierende Verbindung zwischen künstlerischer Vision und Informatik dar und ebnen neue Wege für kreative Ausdrucksformen im digitalen Bereich. Geboren in Seoul, Südkorea (1987) bzw. Indien, tragen ihre Hintergründe zu einer einzigartigen Perspektive bei, die sich mit der Untersuchung der symbiotischen Beziehung zwischen Mensch und Maschine beschäftigt. Frühe Einflüsse: Leighs künstlerische Reise begann inmitten des lebhaften kulturellen Lebensraums Koreas und förderte eine Wertschätzung für traditionelle Kunstformen neben einem wachsenden Interesse an modernen Medien. Agrawal’s frühe Jahre prägten sein Verständnis von Philosophie und Mathematik Indien ein und prägten damit sein Wissen über Muster und Systeme – Konzepte, die sich als unverzichtbar für ihre Zusammenarbeit erwiesen haben. Die MIT-Zusammenarbeit: Beide Künstler sind tief verwurzelt im Massachusetts Institute of Technology (MIT), wo sie aktiv Forschung betreiben, die sich auf Mensch-Computer-Interaktion konzentriert. Diese akademische Zugehörigkeit bietet einen Rahmen zur Untersuchung dessen, wie Technologie künstlerische Prozesse verbessern und unser Umgang mit kreativen Werken bereichern kann. Ihr bahnbrechendes Projekt „A Flying Pantograph“ verkörpert diese Disziplinübergreifende Verbindung. Präsentiert auf der TEI ’16 Konferenz, erforscht es das expressive Potenzial des Zusammenspiels zwischen menschlicher Bewegung und Robotersteuerung – ein bewusster Versuch, komplexe Datenströme durch künstlerische Medien zu visualisieren und zu manipulieren. Die Installation untersucht Fehler und Grenzen innerhalb eines größeren Verarbeitungsprozesses und deren kollektives Ergebnis über Zeit, Maßstab und verschiedene Ebenen des Systems hinweg. Sie stellt die menschliche Interaktion mit dem System und das daraus resultierende Gefühl von Freude und Frustration in den Fokus und hebt auf vielfältige Weise hervor, wie wir uns symbiotisch mit Technologie vorwärts bewegen und rückwärts gehen. Außerdem beleuchtet sie eine andere Nutzung moderner Technologie, die sonst zu Angst und Entfremdung führen würde. Hier entsteht ein Bereich gemeinsamer Ausdrucksweise im Gleichgewicht zwischen menschlicher Zusammenarbeit mit Technologie und Gegenspiel. Die „Flying Pantograph“ nutzt ein ausgefeilertes System zur Übersetzung menschlicher Gesten in Echtzeit-Roboteraktionen. Dieser Ansatz unterstreicht Leigh und Agrawal’s Engagement für experimentelle Techniken und betont die Bedeutung von Iteration und kontinuierlicher Verbesserung bei der Entwicklung neuer künstlerischer Werkzeuge. Das Projekt geht über reine technische Kompetenz hinaus und untersucht tiefere philosophische Fragen zum Körperlichkeit und zur Kommunikation. Es versucht zu artikulieren, wie Maschinen menschliche Emotionen und Absichten widerspiegeln können und fördert einen Dialog zwischen Künstlicher Intelligenz und künstlerischem Sensibilität. Ein besonderes Augenmerk gilt der Entwicklung von „Robotic Symbionts“, das die Integration menschlicher und maschineller Handlungen in verschiedenen Bereichen untersucht – von Robotik bis hin zu Augmented Reality. Dieses Projekt baut auf den grundlegenden Prinzipien auf, die „A Flying Pantograph“ etabliert hat und demonstriert eine nachhaltige Hingabe an die Erschließung neuer Grenzen innerhalb der Zusammenarbeit zwischen Kunst und Technologie. Neben „Robotic Symbionts“ haben Leigh und Agrawal sich Herausforderungen gestellt wie „L’evolved“, das autonome Agenten als intelligente Werkzeuge untersucht, und „Z-drawing“, bei dem ein Roboter zur Unterstützung beim Zeichnen eingesetzt wurde – Projekte, die ihre Vielseitigkeit und ihren intellektuellen Enthusiasmus widerspiegeln. Ihre Arbeit wurde durch Veröffentlichungen in renommierten Konferenzen und Fachzeitschriften gewürdigt und spiegelt damit die Bedeutung ihrer Forschung im breiteren Kontext der Medienkunst und -wissenschaft wider.