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Porträt von A. Patrick

Die 2 berühmtesten Gemälde von A. Patrick, aus denen Sie wählen können

Aktualisiert im Oktober 2026 · sortiert nach unserem Popularitätsindex (Suchanfragen, Aufrufe und Bestellungen für jedes Werk) · 2 Werke von A. Patrick in unserem Katalog

Kurze Antwort

Das bedeutendste Werk unter den Gemälden von A. Patrick ist Mrs. Benajah Johnson (1830), dessen Original im Smithsonian American Art Museum in Washington, D.C. ausgestellt ist. Unser Katalog umfasst 2 Werke von A. Patrick. Die 2 hier aufgeführten Werke sind nach ihrer Bekanntheit sortiert und enthalten das Jahr sowie das Museum des jeweiligen Originals.

Meiste Werke: Smithsonian American Art Museum

Die Top 10: Die berühmtesten Gemälde von A. Patrick

Museen mit Originalen von A. Patrick

Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

Museum Stadt Werke von A. Patrick Gemälde aus dieser Liste
Smithsonian American Art Museum, Washington, D.C.Smithsonian American Art Museum Washington, D.C. 2 Mrs. Benajah Johnson, Benajah Johnson

Die besten Gemälde von A. Patrick aus jedem Jahr

1830: Jedes datierte Gemälde von A. Patrick auf dieser Seite stammt aus diesem Jahr. Hier sind sie, nach Rangfolge sortiert.

Werke nach Jahr

Wählen Sie ein Jahr aus, um die entsprechenden Gemälde anzuzeigen.

Gemälde von A. Patrick: FAQ

Was ist das bekannteste Werk von A. Patrick?Antwort anzeigen

Mrs. Benajah Johnson (1830) belegt Platz eins.

Wie viele Gemälde von A. Patrick sind aufgeführt?Antwort anzeigen

2 Werke von A. Patrick sind in unserem Katalog enthalten.

In welchen Museen befinden sich die berühmtesten Originalwerke von A. Patrick?Antwort anzeigen

Vorwiegend in Smithsonian American Art Museum (Washington, D.C.). Die vollständige Liste finden Sie in der obenstehenden Museumstabelle.

Wann sind die besten Gemälde von A. Patrick entstanden?Antwort anzeigen

In 1830: 2 der 2 hier aufgeführten Gemälde stammen aus dieser Zeit, einschließlich Mrs. Benajah Johnson.

Welche berühmten Gemälde von A. Patrick befinden sich im Smithsonian American Art Museum?Antwort anzeigen

Das Smithsonian American Art Museum, Washington, D.C. beherbergt 2 der hier aufgeführten Gemälde, darunter Mrs. Benajah Johnson und Benajah Johnson.

A. Patrick: der Künstler hinter den Gemälden

Der Porträtist von 1830

In der Stille eines Ateliers trifft der Pinsel auf die Leinwand, um das Ebenbild der Familie Benajah Johnson festzuhalten. Im Jahr 1830 arbeitet A. Patrick mit Öl auf Leinwand, einem Medium, das Geduld und eine ruhige Hand erfordert. Das Licht legt sich sanft auf die Dargestellten und friert einen ganz spezifischen Moment des Lebens im neunzehnten Jahrhundert innerhalb des Rahmens ein. Dies sind keine bloßen Skizzen; es sind bewusste Zeugnisse der Identität, bewahrt durch den sorgfältigen Auftrag von Pigmenten.

Das Werk existiert heute in den Hallen des Smithsonian American Art Museum in Washington, D.C. Hier bleiben die Porträts von Benajah Johnson und Mrs. Benajah Johnson als physische Überreste einer vergangenen Ära bestehen. Die Texturen der Ölfarbe tragen das Gewicht ihrer Geschichte in sich und überdauern die Zeit, lange nachdem die Porträtierten selbst nur noch in der Erinnerung existieren.

Ein Zeugnis der Präsenz

Das Schaffen des Künstlers wird durch diese spezifischen, dokumentierten Begegnungen mit seinen Motiven definiert. Seine Technik konzentriert sich auf die formalen Anforderungen der Porträtmalerei jener Epoche und stellt sicher, dass die Ähnlichkeiten für die Nachwelt präzise erhalten bleiben. Die Sammlung seines Werkes hebt die besondere Bedeutung der Individuen jener Zeit hervor:

Historische Fußspuren

A. Patrick bleibt eine Gestalt, die durch diese spezifischen Beiträge zur amerikanischen Porträttradition definiert wird. Während die tieferen Details seines Privatlebens im Nebel der Zeit verborgen bleiben, wird seine technische Präsenz durch die Bewahrung seiner Werke in bedeutenden Institutionen bestätigt. Die Schenkung von Mrs. Frank Cummings Cook im Jahr 1966 stellte sicher, dass diese besonderen Ölgemälde fortbestehen konnten, sodass die Gesichter von 1830 auch für das moderne Auge sichtbar bleiben.