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      Atelier · Gegründet 2015 · Paris, Frankreich
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      Alexei Danilowitsch Kiwschenko

      1851 - 1895

      Kurzinfos

      • Typical colors:
        • spachtelgrau
        • grau
      • Art period: – 19. Jahrhundert
      • Copyright status: Public domain
      • Topics explored: royalty
      • Born: 1851, Wenew, Russland
      • Creative periods: mature period
      • Works on APS: 14
      • Mehr…
      • Nationality: Russland
      • Top 3 works:
        • A Scene From The Russian-turkish War
        • Council of War in Fili
        • The Beginning Of Church Dissidence
      • Lifespan: 44 years
      • Died: 1895
      • Color intensity: ausgewogen
      • Top-ranked work: A Scene From The Russian-turkish War
      • Also known as:
        • Aleksej Danilowitsch Kiwschenko
        • Aleksei Danilovich Kivshenko
        • Алексей Данилович Кившенко

      Die Chroniken der Leinwand: Das Leben und Vermächtnis von Aleksei Danilowitsch Kiwschenko

      Aleksei Danilowitsch Kiwschenko war weit mehr als ein bloßer Chronist der Vergangenheit; er war ein visueller Poet, der den turbulenten Epochen der russischen Geschichte Leben einhauchte. Geboren am 22. März 1851 in der stillen Umgebung einer kleinen Gestütfarm in der Gouvernement Tula, waren seine Ursprünge bescheiden, verwurzende im Leben eines Leibeigenen des Grafen Sheremetew. Doch in diesem einfachen Anfang lagen die Samen der Größe, genährt durch einen Vater, dessen Leidenschaft für Kunst und Musik ein Feuer im jungen Aleksei entfachte. Bereits im Alter von neun Jahren wurde das Talent des Jungen unter dem wachsamen Auge des legendären Ivan Kramskoi an der Kaiserlichen Gesellschaft zur Förderung der Künste geformt – der Beginn einer Reise, die ihn in die höchsten Kreise des russischen Kunstbetriebs führen sollte. Seine formale Ausbildung an der Kaiserlichen Akademie der Künste, die von 1867 bis 1877 unter der Anleitung von Kārlis Hūns reichte, legte das technische Fundament für seine spätere Meisterschaft. Obwohl er kurzzeitig die Welten der Technologie und Medizin durch das Besuchen von Vorlesungen erkundete, blieb sein Herz untrennbar mit Pinsel und Palette verbunden. Um sich während dieser prägenden Jahre zu ernähren, arbeitete Kiwschenko als Schreiber am Admiralitätsrat – eine Rolle, die vielleicht seine Verbindung zu den administrativen und militärischen Strukturen des Reiches vertiefte, Themen, die später seine tiefgründigsten Werke dominieren sollten.

      Eine Reise durch Licht und Krieg

      Die Entwicklung von Kiwschenkos Stil wurde maßgeblich durch seine Reisen über den europäischen Kontinent geprägt. Im Anschluss an ein prestigeträchtiges Auslandsstipendium im Jahr 1880 zog er durch die künstlerischen Zentren Paris, Düsseldorf und München. In München verliehen Einflüsse von Meistern wie Gabriel von Max und

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