Lungiswa Gqunta
Lungiswa Gqunta: Bildhauerin kolonialer Geister Lungiswa Gqunta (geboren 1990) ist eine südafrikanische Bildhauerin und visuelle Künstlerin, deren Werk die Komplexität kolonialer Landschaften und der räumlichen Hinterlassenschaften erforscht, die diese prägen. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts hat Gqunta internationale Anerkennung für ihre provokanten Installationen und ihr Engagement für wichtige soziale Themen wie systemische Ungleichheit und institutionelle Gewalt erlangt. Ihr einzigartiger Ansatz nutzt Fundstücke – leere Bierflaschen, Benzin, zerrissene Bettlaken und gebrauchte Holzbettge…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Lungiswa Gqunta, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Speichen – Thema
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.