Johann Georg Hinz
Die leuchtende Welt des Johann Georg Hinz Im prachtvollen Wandteppich des deutschen Barock schimmern nur wenige Fäden mit so viel stiller, akribischer Brillanz wie jene, die von Johann Georg Hinz gewebt wurden. Als Meister des Stilllebens besaß Hinz die seltene Fähigkeit, die alltäglichen Objekte der Existenz – eine glänzende Auster, ein schwerer Zinnkrug oder ein taufrisches Stück Frucht – in tiefgründige Meditationen über Textur, Li…
Der Chronik
Scrollen Sie durch das Lebenswerk von Johann Georg Hinz — Werk für Werk, Kapitel für Kapitel — vom frühesten datierten Werk bis zum letzten. Jedes Vorschaubild ist exakt auf seinem Jahr auf der goldenen Achse fixiert.
Kapitel — Schaffensphasen
Das Band ist in schattierte Streifen unterteilt, jeweils einer pro Lebensabschnitt. Jedes Kapitel gruppiert die Werke von Johann Georg Hinz nach ihrer historischen Periode – frühe Ausbildung, reife Schaffensphase, letzte Jahre.
Vorschaubilder – Datierte Werke
Jedes Vorschaubild ist exakt auf seinem Entstehungsjahr fixiert. Ein feiner goldener Faden führt vom Bild zu seinem genauen Punkt auf der Achse. Größere Rahmen markieren die Meisterwerke des Künstlers nach Rangfolge.
Farbband — Bewegungsdrift
Der Farbverlauf unter der Achse verändert seine Farbe, wenn sich die dominierende Kunstströmung im Laufe der Zeit wandelt – von den warmen Goldtönen der Frühphase bis hin zu den tieferen Tönen der Reifezeit. Er füllt sich progressiv beim Scrollen.