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Atelier · Seit 2015 · Paris, Frankreich
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Jean-Baptiste-Siméon Chardin

1699 - 1779

Kurzbiografie

  • Gift suitability:
    • sonstige/keine
    • jahrestag
    • other-none
  • Color intensity:
    • monochrom
    • ausgewogen
    • leuchtend
  • Vibe: gelassen
  • Born: 1699, Paris, Frankreich
  • Also known as:
    • Chardin
    • Jean-Baptiste Simeon Chardin
    • J-B Simeon Chardin
  • Room fit: wohnbereich
  • Works on APS: 383
  • Emotional tone:
    • reflektierend
    • gelassen
  • Movements: rococo
  • Best occasions: akzentuierung
  • Nationality: Frankreich
  • Mehr Details anzeigen
  • Art period: Frühe Neuzeit
  • Top-ranked work: Korb mit Pfirsichen
  • Museums on APS:
    • Alte Pinakothek
    • Alte Pinakothek
    • Alte Pinakothek
    • Alte Pinakothek
    • Alte Pinakothek
  • Copyright status: Public domain
  • Mediums: öl auf leinwand
  • Died: 1779
  • Creative periods: mature period
  • Lifespan: 80 years
  • Typical colors: espresso
  • Top 3 works:
    • Korb mit Pfirsichen
    • Die junge Lehrerin
    • Drei Birnen, Walnüsse, Glaswein und Messer

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
Wann wurde Jean-Baptiste-Siméon Chardin geboren?
Frage 2:
Welche Art von Gemälden ist Chardin besonders bekannt für?
Frage 3:
Mit wem hatte Chardin eine Ehevertragsvereinbarung, bevor sie heirateten?
Frage 4:
In welcher Akademie wurde Chardin Meister?

Frühes Leben und Ausbildung

Jean-Baptiste Siméon Chardin, ein französischer Maler, wurde am 2. November 1699 in Paris geboren. Er gilt als einer der größten Meister des Stilllebens und der Genremalerei. Chardins frühes Leben war geprägt von seiner Geburt als Sohn eines Schrankmachers, was wahrscheinlich sein Interesse an der Kunst beeinflusste. Er verließ Paris selten und lebte bis 1757 auf der linken Seine in der Nähe von Saint-Sulpice.

Künstlerische Karriere

Chardin schloss 1723 einen Heiratsvertrag mit Marguerite Saintard, heiratete sie jedoch erst 1731. Er absolvierte Lehrzeiten bei den Historienmalern Pierre-Jacques Cazes und Noël-Nicolas Coypel und wurde 1724 Meister der Académie de Saint-Luc.
  • Chardins erster Erfolg kam durch die Ausstellung eines Gemäldes am 'Small Corpus Christi' auf dem Place Dauphine, das von Van Loo gekauft wurde, der den jungen Maler später unterstützte.
  • Im Jahr 1728 präsentierte er "Der Rochen" und "Das Buffet", was zu seiner Aufnahme in die Académie Royale de Peinture et de Sculpture führte.

Wichtige Werke und Ausstellungen

Chardins Werk erlangte durch reproduktive Stiche Popularität, was ihm Einnahmen in Form von Tantiemen einbrachte. Zu den bemerkenswerten Werken gehören:
  • Der Rochen, ein Meisterwerk, das seine Fähigkeiten im Stillleben demonstriert.
  • Stillleben mit Äpfeln und einem Krug, das seine Verwendung einer weichen Lichtdiffusion und körnigen Impasto zeigt.

Entwicklung und Vermächtnis

Chardins künstlerische Entwicklung lässt sich in drei Phasen unterteilen: zunächst konzentrierte er sich auf Stillleben, dann auf Genreszenen mit einzelnen oder wenigen Figuren, die ohne Sentimentalität dargestellt sind. Später wandte er sich wieder dem Stillleben zu, wobei er teurere Objekte malte. In seinen letzten Jahren wechselte er zur Pastellmalerei und porträtierte erfolgreich Personen, darunter auch Selbstporträts. Chardins Vermächtnis als Meister des Stilllebens und der Genremalerei inspiriert weiterhin Künstler und Kunstliebhaber. Seine Werke, die durch sorgfältig ausgewogene Kompositionen, weiche Lichteffekte und eine körnige Impasto gekennzeichnet sind, zeugen von seinem Können und seiner Hingabe an das Handwerk. Sein Einfluss auf nachfolgende Generationen von Künstlern ist unbestreitbar, insbesondere im Bereich der realistischen Darstellung des Alltagslebens. Er wird als einer der bedeutendsten französischen Maler des 18. Jahrhunderts angesehen.