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Porträt von Jan De Beer

Entdecken Sie die 26 berühmtesten Gemälde von Jan De Beer

Aktualisiert am Oktober 2026 · sortiert nach unserem Popularitätsindex (Suchanfragen, Aufrufe und Bestellungen für jedes Werk) · 26 Werke von Jan De Beer in unserem Katalog

Kurze Antwort

Martyrium des Apostels Matthias (1512) ist das bekannteste Gemälde von Jan De Beer; das Original befindet sich im Kunsthistorisches Museum, Wien. Episode aus dem Gleichnis vom verlorenen Sohn: Der verlorene Sohn frisst aus der Schwefschüssel (1520) belegt den zweiten Platz, Martyrium des Heiligen Sebastian (1512) den dritten. Unser Katalog umfasst 26 Werke von Jan De Beer; hier sind die 26 bekanntesten, nach Relevanz sortiert, jeweils mit dem Jahr und dem Museum angegeben, um Ihnen die Auswahl für Ihre Bestellung zu erleichtern.

1475 – 1528, Antwerpen Nordische renaissance Meiste Werke: Kunstmuseum Basel

Jan De Beer: die 10 bestplatzierten Gemälde

1
Martyrium des Apostels Matthias (1512) von Jan De Beer

Martyrium des Apostels Matthias

1512 · Ölfarbe · Kunsthistorisches Museum, Wien

Das Martyrium des Apostels Matthias von Jan De Beer fängt einen Moment suspendierter Gewalt ein. Das um 1512 entstandene Ölgemälde konzentriert sich auf die Hinrichtung des Apostels. Ein Henker steht bereit zum Schlag, seine Waffe erhoben über einem Opfer, das am Boden liegt. Die Szene ist eine gewaltige Kollision von Fleisch und Stahl, eingebettet in eine Landschaft, in der befestigte Architektur auf die ungezähmte Natur trifft.

2
Episode aus dem Gleichnis vom verlorenen Sohn: Der verlorene Sohn frisst aus der Schwefschüssel (1520) von Jan De Beer

Episode aus dem Gleichnis vom verlorenen Sohn: Der verlorene Sohn frisst aus der Schwefschüssel

1520 · Ölfarbe · Kunstmuseum Basel, Basel

Ein einsamer Mann kauert in einem dunklen, rustikalen Innenraum, sein Körper zusammengesunken unter der schweren Last der Erschöpfung. Er ist eine Gestalt der zerzausten Isolation, sitzend inmitten der Trümmer einer stallähnlichen Umgebung. Ein kleines Feuer flackert zur Linken und wirft ein tiefes, dramatisches Licht, das den Rand seiner roten Kappe und den blaugrünen Stoff seiner Weste einfängt. Dieses Licht erhellt den Raum nicht so sehr, wie es seine Präsenz aus…

3
Martyrium des Heiligen Sebastian (1512) von Jan De Beer

Martyrium des Heiligen Sebastian

1512 · Öl auf Tafel · Kunsthistorisches Museum, Wien

Die Luft wirkt schwer von der Anspannung eines Lebens, das in der Schwebe hängt. In diesem flachen, bühnenartigen Raum ist der Heilige Sebastian an die raue Rinde eines Baumes gebunden, sein Körper eine blasse, organische Kurve im Kontrast zu den starren Linien seiner Peiniger. Pfeile durchbohren sein Fleisch und markieren den präzisen Augenblick seines Martyriums. Um ihn herum ist die Szenerie überfüllt und rastlos. Soldaten in gemusterten Strumpfhosen und metallischer…

4
Der heilige Hieronymus als Büßer in einer Landschaft (1522) von Jan De Beer

Der heilige Hieronymus als Büßer in einer Landschaft

1522 · Ölfarbe · Kunsthistorisches Museum, Wien

Die Szene entfaltet sich in „Der heilige Hieronymus als Büßer in einer Landschaft“, einem Werk, das aus dem Pinselstrich von Jan De Beer hervorgegangen ist. Um 1522 gemalt, fängt diese Ölücomposition einen Moment tiefer Einsamkeit ein. Der Künstler Jan De Beer verleiht der Leinwand ein Gefühl der Stille und lädt den Betrachter ein, Zeuge eines privaten Aktes der Hingabe zu werden, der vor der Kulisse einer weiten, detailreichen Welt stattfindet.

5
Verkündigung an Maria (1515) von Jan De Beer

Verkündigung an Maria

1515 · Ölfarbe · Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München

Der Raum ist eine Geometrie aus Stein und Licht. Durch die präzisen Linien klassischer Säulen und Bögen entfaltet sich ein heiliger Raum, der den Blick in eine tiefe, stille Perspektive zieht. Der Erzengel Gabriel steigt herab, eine Erscheinung aus weichen Federn und göttlicher Absicht, auf die Jungfrau Maria zu. Sie kniet im Gebet, ihre Gestalt verankert durch das Gewicht schwerer, zeremonieller Gewänder. Eine tiefe Stille legt sich über den gefliesten…

6
Herakleios enthauptet Chosrau II. (1514) von Jan De Beer

Herakleios enthauptet Chosrau II.

1514 · Öl auf Tafel

Die Szene fängt einen gewaltsamen Wendepunkt der Geschichte ein, an dem das Schicksal von Imperien durch die Schneide einer Klinge entschieden wird. Ein Soldat, gekleidet in hochdetaillierte, prunkvolle Rüstung, vollstreckt das Urteil an einer gefallenen Gestalt in einer Landschaft aus tiefen Grüntönen und erdigen Brauntönen. Die zentrale Handlung ist von roher, entschlossener Gewalt geprägt, konzentriert auf den physischen Akt der Enthauptung. Über dem unmittelbaren Gemetzel öffnet sich die Komposition in…

7
Joseph und die Bewerber (1517) von Jan De Beer

Joseph und die Bewerber

1517 · Ölfarbe · Barber-Institut für Bildende Kunst, Birmingham

Jan De Beer’s Joseph und die Bewerber, entstanden um 1517, fängt einen Moment höchster Anspannung in einem opulenten, gotischen Interieur ein. Die Szene konzentriert sich auf eine Gruppe von Männern, die in eine angespannte Verhandlung oder Konfrontation verwickelt sind. Unter ihnen sticht eine zentrale Figur durch eine mitrenartige Krone hervor, die die dramatische Interaktion verankert. Die Figuren sind in prächtige Gewänder gehüllt, deren Präsenz den überfüllten, flachen Raum der Halle…

8
Anbetung des Christkindes durch die Heiligen Drei Könige (1510) von Jan De Beer

Anbetung des Christkindes durch die Heiligen Drei Könige

1510 · Ölfarbe

In diesem Ölgemälde aus dem Jahr 1510 werden wir in einen stillen, tiefgründigen Moment der Erkenntnis hineingezogen. Die Szene entfaltet sich in einer komplexen architektonischen Umgebung, in der der bröckelnde Stein klassischer Ruinen einen markanten, verwitterten Rahmen für die Heilige Familie bildet. Die Jungfrau Maria hält das Christkind im Arm; ihre Präsenz bildet ein ruhiges Zentrum inmitten der verfallenden Pracht der Bögen und zurückweichenden Gebäude. Drei Könige nähern sich, deren…

9
Die Beweinung (1505) von Jan De Beer

Die Beweinung

1505 · Tusche · Metropolitan Museum of Art, New York

Die Luft im Raum wirkt schwer, erfüllt von der Stille der Trauer. Eine zentrale Figur liegt reglos auf einer Plattform, das Ebenbild der Sterblichkeit. Um diese Reglosigkeit versammelt sich eine Schar von Trauernden, deren Körper ein komplexes Geflecht aus Kummer weben. Einige knien in stiller Verzweiflung, während andere stehen oder sitzen, ihre Haltungen schwer von der Last des Verlustes. Jedes Gesicht ist eine Studie der Trauer, gezeichnet von der rohen…

Jan De Beer, Platz 11 bis 26

Gemälde von Jan De Beer nach Epochen

Gemälde von Jan De Beer nach Themen

Die vier häufigsten Motive in diesem Ranking, jeweils mit dem besten Gemälde.

Museen mit Originalen von Jan De Beer

Die 8 Museen, in denen sich die meisten Gemälde dieser Seite befinden.

Museum Stadt Werke von Jan De Beer Gemälde aus dieser Liste
Kunstmuseum Basel, BaselKunstmuseum Basel Basel 4 Episode aus dem Gleichnis vom verlorenen Sohn: Der verlorene Sohn frisst aus der Schwefschüssel, Episode from the Parable of the Prodigal Son: the Prodigal Son is Rejected by a Rich Man, Episode from the Parable of the Prodigal Son: the Prodigal Son is driven away from the inn
Kunsthistorisches Museum, WienKunsthistorisches Museum Wien 3 Martyrium des Apostels Matthias, Martyrium des Heiligen Sebastian, Der heilige Hieronymus als Büßer in einer Landschaft
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, MünchenBayerische Staatsgemäldesammlungen München 2 Verkündigung an Maria, De kruisiging
Barber-Institut für Bildende Kunst, BirminghamBarber-Institut für Bildende Kunst Birmingham 2 Joseph und die Bewerber, Die Geburt Christi
Thyssen-Bornemisza Museum, MadridThyssen-Bornemisza Museum Madrid 2 Verkündigung, Geburt der Jungfrau Maria
Metropolitan Museum of Art, New YorkMetropolitan Museum of Art New York 1 Die Beweinung
Gemäldegalerie, BerlinGemäldegalerie Berlin 1 Triptych with the Lamentation of Christ
Musée municipal de Bourg-en-Bresse, Bourg-en-BresseMusée municipal de Bourg-en-Bresse Bourg-en-Bresse 1 Infant Christ Enthroned

Top-Gemälde von Jan De Beer nach Jahrzehnten

Werke nach Jahrzehnten

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Was man über Gemälde von Jan De Beer wissen sollte

Welches berühmte Gemälde von Jan De Beer belegt den ersten Platz im Ranking?Antwort anzeigen

Martyrium des Apostels Matthias (1512), Kunsthistorisches Museum, Wien, belegt den ersten Platz, gefolgt von Episode aus dem Gleichnis vom verlorenen Sohn: Der verlorene Sohn frisst aus der Schwefschüssel (1520) und Martyrium des Heiligen Sebastian (1512).

Wie alt war Jan De Beer im Jahr von Martyrium des Apostels Matthias?Antwort anzeigen

Jan De Beer war 37 Jahre alt: Martyrium des Apostels Matthias datiert auf 1512, und Jan De Beer wurde in 1475 geboren.

Welche Gemälde von Jan De Beer gehören zu den Top 10?Antwort anzeigen

Martyrium des Apostels Matthias, Episode aus dem Gleichnis vom verlorenen Sohn: Der verlorene Sohn frisst aus der Schwefschüssel, Martyrium des Heiligen Sebastian, Der heilige Hieronymus als Büßer in einer Landschaft, Verkündigung an Maria, Herakleios enthauptet Chosrau II., Joseph und die Bewerber, Anbetung des Christkindes durch die Heiligen Drei Könige, Die Beweinung und Episode from the Parable of the Prodigal Son: the Prodigal Son is Rejected by a Rich Man. Jahr und Museum sind in der obigen Rangliste aufgeführt.

Wie viele Werke von Jan De Beer sind in Ihrem Katalog gelistet?Antwort anzeigen

26 Werke von Jan De Beer sind in unserem Katalog enthalten, datiert von 1505 bis 1525.

Wo können die Originale der berühmten Gemälde von Jan De Beer besichtigt werden?Antwort anzeigen

Vorwiegend in Kunstmuseum Basel (Basel), Kunsthistorisches Museum (Wien) und Bayerische Staatsgemäldesammlungen (München). Die vollständige Liste finden Sie in der obenstehenden Museumstabelle.

In welchen Jahren hat Jan De Beer die bestplatzierten Werke gemalt?Antwort anzeigen

In 1520s: 12 der 26 hier aufgeführten Gemälde stammen aus dieser Zeit, einschließlich Episode aus dem Gleichnis vom verlorenen Sohn: Der verlorene Sohn frisst aus der Schwefschüssel.

Welche berühmten Gemälde von Jan De Beer sind die frühesten und die neuesten?Antwort anzeigen

Früheste auf dieser Seite: Die Beweinung (1505). Neueste: Triptych with the Lamentation of Christ (1525).

Was sind die häufigsten Motive von Jan De Beer?Antwort anzeigen

Unter den 26 hier aufgeführten Gemälden: Figuren (5), Mann (5) und Menschen (4).

Welches Medium hat Jan De Beer am häufigsten verwendet?Antwort anzeigen

Öl auf Tafel, für 9 von insgesamt 26 hier aufgeführten Gemälden.

Welcher Kunstströmung gehört Jan De Beer an?Antwort anzeigen

Nordische renaissance und Flemish mannerism, basierend auf den auf dieser Seite gerankten Gemälden.

Welche Gemälde von Jan De Beer befinden sich im Kunstmuseum Basel?Antwort anzeigen

Das Kunstmuseum Basel, Basel beherbergt 4 der hier aufgeführten Gemälde, darunter Episode aus dem Gleichnis vom verlorenen Sohn: Der verlorene Sohn frisst aus der Schwefschüssel, Episode from the Parable of the Prodigal Son: the Prodigal Son is Rejected by a Rich Man und Episode from the Parable of the Prodigal Son: the Prodigal Son is driven away from the inn.

Verkaufen Sie Reproduktionen von Gemälden von Jan De Beer?Antwort anzeigen

Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann als handgemalte Ölreproduktion oder als Druck bestellt werden. Öffnen Sie das Gemälde, wählen Sie die Größe und geben Sie Ihre Bestellung auf.

Jan De Beer: Leben und Werdegang

Der Meister des Antwerp Mannerismus

Jan De Beer erscheint als eine leuchtende Gestalt an der Schwelle zum sechzehnten Jahrhundert, einer Ära tiefgreifenden spirituellen und künstlerischen Wandels in den Niederlanden. Vornehmlich in Antwerpen tätig, war er ein zentraler Protagonist einer losen, aber einflussreichen Gruppe von Malern, die als Antwerp Manneristen bekannt wurden. Über viele Jahre hinweg blieb seine individuelle Identität in einem Mysterium gehüllt, da ein Großteil seines Werkes dem Meister der Mailänder Anbetung zugeschrieben wurde. Erst durch die unermüdlichen Bemühungen von Kunsthistorikern im zwanzigsten Jahrhundert wurde De Beer wiederentdeckt und aus den Schatten der Anonymität zurückgeholt, was einen Maler von immenser technischer Brillanz und tiefer religiöser Hingabe ans Licht brachte.

Als Sohn des Malers Claes de Beer wurde Jan in eine künstlerische Tradition hineingeboren; sein Weg war bereits durch die Handwerkskunst seiner Vorfahren vorgezeichnet. Seine frühe Ausbildung unter Gillis van Everen verlieh ihm ein Fundament im akribischen niederländischen Stil, doch er sollte die bloße Nachahmung weit hinter sich lassen. Bis zum Jahr 1504 hatte er den prestigeträchtigen Status eines Meisters innerhalb der Antwerpener Lukasgilde erreicht und stieg schließlich in das angesehene Amt des Dekans auf. Sein Berufsleben war tief mit dem pulsierenden, geschäftigen Handel und dem religiösen Eifer Antwerpens verwoben, wo er eine große und produktive Werkstatt leitete, welche die visuelle Sprache jener Epoche maßgeblich prägte.

Eine Symphonie aus Hingabe und Detail

Das Werk von Jan De Beer zeichnet sich durch eine atemberaubende Verbindung aus dem Realismus der Nordrenaissance und einem aufkeimenden Sinn für Theatralik aus. Seine Kompositionen fungieren oft als sakrale Fenster, die den Betrachter in Momente göttlicher Begegnung einladen. In Meisterwerken wie seiner Verkündigung findet man eine Welt, in der die himmlische und die irdische Sphäre im Einklang atmen. Er besaß die einzigartige Fähigkeit, das Gewicht eines schweren, zeremoniellen Gewandes oder den zarten, lichtdurchlässigen Glanz eines Weinglases mit einer solchen Präzision darzustellen, dass die Objekte ein Eigenleben zu besitzen scheinen. Diese Meisterschaft des Ölmediums erlaubte es ihm, subtile Abstufungen von Licht und Schatten einzusetzen, wodurch ein Gefühl von Volumen und Tiefe entstand, das den Beobachter direkt in das Herz der Erzählung zieht.

Jenseits rein technischer Virtuosität ist De Beers Kunst in ein reiches Geflecht aus Symbolik eingewoben. Ob durch die Anwesenheit von Vögeln, die auf göttliche Gnade hindeuten, oder die architektonische Pracht gotischer Bögen, die als Brücken zum Himmel dienen – jedes Element seines Schaffens ist mit Bedeutung aufgeladen. Seine Triptychon, wie jene aus den Jahren um 1510 und 1515, demonstrieren eine anspruchsvolle Beherrschung des Erzählflusses; sie nutzen mehrere Paneele, um komplexe religiöse Dramen zu inszenieren, die zwischen intimen Innenräumen und weitläufigen, sonnendurchfluteten Landschaften wechseln. In diesen Werken trifft das akribische Handwerk der nordischen Tradition auf ein erwachendes Interesse an menschlicher Interaktion und architektonischer Monumentalität.

Vermächtnis und historische Bedeutung

Obwohl sein Name nach dem Ende des sechzehnten Jahrhunderts in Vergessenheit geriet, blieb der Einfluss von Jan De Beer durch die bleibende Wirkung des Antwerp Mannerismus bestehen. Er war ein Zeitgenosse anderer großer Persönlichkeiten wie Quentin Matsys und könnte sogar mit Landschaftspionieren wie Joachim Patinir zusammengearbeitet haben. Seine Fähigkeit, zu Lebzeiten Ruhm und Respekt zu genießen – wie der italienische Biograf Lodovico Guicciardini bemerkte – zeugt von der hohen Wertschätzung, die ihm seine Mitstreiter entgegenbrachten.

Heute wird De Beer nicht bloß als geschickter Handwerker anerkannt, sondern als ein Künstler, der die Seele einer Epoche im Umbruch eingefangen hat. Sein wiederentdecktes Vermächtnis bietet eine lebenswichtige Verbindung zur spirituellen Intensität des frühen sechzehnten Jahrhunderts und erinnert uns an eine Zeit, in der die Kunst das primäre Gefäß für göttliche Kommunikation war und jeder Pinselstrich ein Akt tiefen Glaubens war.

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