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      Atelier · Gegründet 2015 · Paris, Frankreich
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      Ad Reinhardt

      1913 - 1967

      Kurzinfos

      • Emotional tone: reflektierend
      • Works on APS: 35
      • Copyright status: Under copyright
      • Creative periods: mature period
      • Best occasions: akzentuierung
      • Born: 1913, Buffalo, Vereinigte Staaten von Amerika
      • Mediums:
        • öl auf leinwand
        • acryl auf leinwand
      • Nationality: Vereinigte Staaten von Amerika
      • Died: 1967
      • Lifespan: 54 years
      • Museums on APS:
        • Whitney Museum of American Art
        • Buffalo AKG Kunstmuseum
        • Museum Folkwang
        • Modernes Kunstmuseum von Fort Worth
        • Museum of Modern Art
      • Mehr…
      • Corpus themes:
        • minimalist aesthetic
        • conceptual art roots
        • schapiro influence
        • geometric abstraction
      • Topics explored:
        • minimalism
        • geometric abstraction
        • geometric shapes
        • color palette
        • monochrome palette
      • Top-ranked work: Abstraktes Gemälde
      • Art period: Moderne
      • Gift suitability: other-none
      • Also known as: Adolph Friedrich Reinhardt
      • Room fit: wohnbereich
      • Vibe:
        • minimalistisch
        • gelassenheit
      • Movements: abstract expressionism
      • Top 3 works:
        • Abstraktes Gemälde
        • Untitled
        • Number 17

      Frühes Leben und Ausbildung

      • Geboren: Adolph Friedrich Reinhardt, 24. Dezember 1913, Buffalo, New York
      • Familienhintergrund: Lebte im Riverside-Viertel am Niagara River. Enge Beziehung zu seinem Cousin Otto. Die Arbeit seines Vaters führte die Familie nach New York City.
      • Ausbildung: Studierte Kunstgeschichte am Columbia College der Columbia University (1931-1935). Studierte bei Meyer Schapiro.
      • Künstlerische Ausbildung: Malereiunterricht am Teachers College von Columbia. Studium der Malerei mit Carl Holty und Francis Criss an der American Artists School. Porträtstudien an der National Academy of Design unter Karl Anderson.
      • Frühe künstlerische Entwicklung: Wurde schon in jungen Jahren als talentierte/r Maler/in erkannt und gewann Preise in der Grund- und Highschool. Glaubte, er/sie habe frühzeitig technische Fähigkeiten gemeistert.

      Karriere und künstlerische Entwicklung

      • WPA Federal Art Project (1936-1940): Akkreditiert als Maler/in von Burgoyne Diller, was ihm/ihr die Arbeit im WPA Easel Division ermöglichte.
      • American Abstract Artists (AAA): Wurde Mitglied der AAA und stellte mit ihnen in den 1940er Jahren aus. Beschrieb seine/ihre Assoziation mit der Gruppe als "eine der größten Dinge, die jemals mit mir passiert sind".
      • Betty Parsons Gallery: Stellte regelmäßig in der Galerie von Betty Parsons aus, beginnend mit Wakefield Bookshop und Mortimer Brandt Gallery.
      • Künstlerische Progression: Frühe Werke zeigten geometrische Formen. Progression hin zu Arbeiten in verschiedenen Schattierungen derselben Farbe (alles Rot, alles Blau, alles Weiß) in den 1950er Jahren.
      • "Schwarze" Gemälde (1960er Jahre): Wurde am bekanntesten für seine/ihre "schwarzen" oder "ultimativen" Gemälde – scheinbar monochrome Leinwände, die aus subtilen Variationen in Schwarz- und fast-Schwarz-Tönen bestanden. Erforschte Konzepte absoluter Grenzen innerhalb der Kunst.

      Künstlerische Philosophie und Einflüsse

      • Kunst als Kunst: Befürwortete eine Philosophie namens *Art-as-Art*, die die Autonomie der Kunst von externen Belangen oder Repräsentation betonte.
      • Kritik an "Künstlern als Künstlern": Nutzte Schreiben und satirische Cartoons, um das zu kritisieren, was er/sie für problematische Praktiken durch Künstler hielt, die soziale oder politische Botschaften über rein ästhetische Erwägungen stellten.
      • Einflüsse: Enge Freundschaften mit Robert Lax und Thomas Merton, teilten Konzepte der Einfachheit in unterschiedlichen künstlerischen Richtungen.
      • Konzeptkunst, Minimalismus, Monochrome Malerei: Seine/ihre Arbeit beeinflusste maßgeblich die Entwicklung von Konzeptkunst, Minimal Art und monochromer Malerei.

      Lehrtätigkeit und Vermächtnis

      • Lehrpositionen: Lehrte am Brooklyn College (1947-1967), California School of Fine Arts, University of Wyoming, Yale University und Hunter College.
      • Protestkunst: Beteiligt an dem Protest von 1940 gegen MoMA und dem "Irascibles"-Protest von 1950 gegen das Metropolitan Museum of Art. Erstellte einen Lithograph mit dem Titel „No War“ für den Artists and Writers Protest Against the Vietnam War (1967).
      • Schreiben: Verfasste umfangreiche Schriften über Kunsttheorie und seine/ihre eigene Arbeit, gesammelt in *Art as Art* (1991).
      • Vertretung: Der Ad Reinhardt Estate wird von der David Zwirner Gallery vertreten.
      • Tod: Starb am 30. August 1967 in New York City.

      Historische Bedeutung

      • Pionier des Minimalismus und der monochromen Malerei: Reinhardt's "schwarze" Gemälde gelten als bahnbrechende Werke bei der Entwicklung minimalistischer und monochromer Kunstbewegungen.
      • Einflussreicher Kunsttheoretiker: Seine/ihre Schriften über *Art-as-Art* stellten herkömmliche Vorstellungen über die Rolle der Kunst und ihr Verhältnis zur Gesellschaft in Frage und beeinflussten so nachfolgende Generationen von Künstlern und Kritikern.
      • Schlüsselfigur des abstrakten Expressionismus: Als Mitglied der AAA und im Zusammenhang mit der Betty Parsons Gallery spielte Reinhardt eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung des abstrakten Expressionismus.
      • Nachhaltiger Einfluss: Seine/ihre Arbeit wird weiterhin ausgestellt und studiert, was seinen/ihren bleibenden Einfluss auf zeitgenössische Kunst und Theorie demonstriert.

      Kunst-Quiz

      Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

      Frage 1:
      Wo wurde Ad Reinhardt geboren?
      Frage 2:
      Welcher Kunstrichtung war Ad Reinhardt eng verbunden, insbesondere durch seine Zusammenarbeit mit der Betty Parsons Gallery?
      Frage 3:
      Womit waren Reinhardt's 'schwarze' Gemälde hauptsächlich gekennzeichnet?
      Frage 4:
      Welche Philosophie der Kunst vertrat Ad Reinhardt?