Björn Dahlem
Die Architektur des Unsichtbaren München, 1974. Ein Anfang in Deutschland, der schließlich in die Ateliers von Düsseldorf führt. Zwischen 1994 und 2000 werden die Hallen der Kunstakademie Düsseldorf zu einem Ort der Formung. Der Fokus liegt dabei nicht auf dem Monumentalen oder Beständigen, sondern auf der Komposition des Alltäglichen. Holz, Kupfer, Bronze, Polystyrol und Schaumstoff treffen auf Christbaumschmuck, Glas und Stahl. In der Interaktion dieser Materialien liegt eine ganz eigene Spannung; so findet eine halbe Gurke in Formaldehyd ihren Platz neben einem Kronleuchter aus Kunststoff…
Der Themenatlas
Eine Übersicht des Korpus von Björn Dahlem, nicht nach Datum, sondern nach Themen kartiert. Die Speichen (Spokes) repräsentieren das, was sie malten; die Ringe (rings) den Zeitpunkt; und die Fäden (threads) zwischen den Sternen offenbaren die Mäzene und Orte, die sie im Verborgenen miteinander verbinden.
Thema: Speichen
Jeder Arm des Atlas ordnet die Werke nach ihrem Motiv: Porträts, religiöse Szenen, Mythologien und wissenschaftliche Studien. Klicken Sie auf einen Speichenabschnitt, um diese Gruppe an die Spitze zu rücken.
Epochen der Schaffensperiode
Der Abstand zum Zentrum markiert die Zeit. Der innerste Ring steht für die früheste Periode; der äußerste für die letzten Jahre. Mit zunehmender Entfernung nach außen hin reift der Stil.
Threads – Gemeinsamer Kontext
Farbige Linien verbinden Werke, die durch denselben Mäzen, denselben Auftrag oder dasselbe Thema miteinander verknüpft sind. Verfolgen Sie einen Kontext, um zu sehen, wie verwandte Cluster über verschiedene Themenbereiche hinweg aufleuchten.