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Porträt von Peter Brüning

Die 2 berühmtesten Gemälde von Peter Brüning, aus denen Sie wählen können

Aktualisiert im Oktober 2026 · sortiert nach unserem Popularitätsindex (Suchanfragen, Aufrufe und Bestellungen für jedes Werk) · 2 Werke von Peter Brüning in unserem Katalog

Kurze Antwort

Das bedeutendste Werk unter den Gemälden von Peter Brüning ist 92/61/62, dessen Original im Bayerische Staatsgemäldesammlungen in München ausgestellt ist. Unser Katalog umfasst 2 Werke von Peter Brüning. Die 2 hier aufgeführten Werke sind nach ihrer Bekanntheit sortiert und enthalten das Jahr sowie das Museum des jeweiligen Originals.

1929 – 1970, Düsseldorf Meiste Werke: Bayerische Staatsgemäldesammlungen

Die Top 10: Die berühmtesten Gemälde von Peter Brüning

Museen mit Originalen von Peter Brüning

Die 2 Museen, in denen sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

Museum Stadt Werke von Peter Brüning Gemälde aus dieser Liste
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, MünchenBayerische Staatsgemäldesammlungen München 1 92/61/62
Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, KarlsruheStaatliche Kunsthalle Karlsruhe Karlsruhe 1 49/63

Die besten Gemälde von Peter Brüning aus jedem Jahr

1963: Jedes datierte Gemälde von Peter Brüning auf dieser Seite stammt aus diesem Jahr. Hier sind sie, nach Rangfolge sortiert.

Werke nach Jahr

Wählen Sie ein Jahr aus, um die entsprechenden Gemälde anzuzeigen.

Gemälde von Peter Brüning: FAQ

Was ist das bekannteste Werk von Peter Brüning?Antwort anzeigen

92/61/62 belegt Platz eins.

Wie viele Gemälde von Peter Brüning sind aufgeführt?Antwort anzeigen

2 Werke von Peter Brüning sind in unserem Katalog enthalten.

In welchen Museen befinden sich die berühmtesten Originalwerke von Peter Brüning?Antwort anzeigen

Vorwiegend in Bayerische Staatsgemäldesammlungen (München) und Staatliche Kunsthalle Karlsruhe (Karlsruhe). Die vollständige Liste finden Sie in der obenstehenden Museumstabelle.

Peter Brüning: der Künstler hinter den Gemälden

Die künstlerische Entwicklung von Peter Brüning

Geboren in Düsseldorf, Deutschland, war Peter Brüning ein vielseitiger Schöpfer, der als Maler, Bildhauer, Hochschullehrer, Zeichner und Fotograf wirkte. Seine frühe künstlerische Entfaltung wurde durch sein Elternhaus gefördert, was ihn schließlich zu einem Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart führte. In seinen prägenden Jahren war sein Schaffen von Zeichnungen sowie einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Expressionismus und dem Kubismus geprägt. Seine Reisen führten ihn unter anderem als UNESCO-Stipendiat nach Soisy-sur-Seine in Frankreich, von wo aus er die umliegenden Regionen Frankreichs und Spaniens erkundete.

In den 1950er und 1960er Jahren entwickelte sich Brüning zu einem bedeutenden Repräsentanten des deutschen Informel. Er war Mitglied der „Künstlergruppe Niederrhein“, auch bekannt als „Gruppe 53“. In seiner späteren Schaffensphase vollzog er einen Wandel hin zu neuen Ausdrucksformen, die unter anderem die Schöpfung von „Legenden“ und „Verkehrslandschaften“ umfassten. Diese Werke nutzten eine visuelle Sprache, die aus der Kartografie und von Verkehrszeichen abgeleitet war – ein Stil, der als „Semantische Kunst“ bezeichnet wird. Ab 1966 widmete er sich zudem verstärkt der Bildhauerei und räumlichen Arrangements.

Ausstellungen und Anerkennung

Brünings Werk fand in zahlreichen internationalen Ausstellungen Anklang und ist in verschiedenen bedeutenden Sammlungen vertreten. Seine Mitwirkung an den folgenden Ausstellungen und die Erlangung von Auszeichnungen unterstreichen seine hohe professionelle Stellung in der Kunstwelt:

Sein künstlerisches Vermächtnis umfasst Werke in Institutionen wie der Tate Modern in London, der Tate Britain in London sowie dem Museum Kunstpalast in Düsseldorf. Bis zu seinem Tod in Ratingen bekleidete er eine Professur für Freie Malerei an der staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf.